Fragen und Antworten

Alles über die Daten, die Karte, die Geschichte und den Preis.

Woher die Daten kommen

Woher stammen die Daten von 1890?

Aus den Verlustlisten des Ersten Weltkriegs, die der Verein für Computergenealogie erfasst und frei (CC0) veröffentlicht hat. Gezählt werden die Geburtsorte der Soldaten, im Mittel um 1890 geboren. Die Sammlung umfasst rund 8,5 Millionen Einträge (Zenodo).

Wie werden die alten Orte gefunden?

Jeder Geburtsort wird einmal über Wikidata nachgeschlagen, das auch alte deutsche Ortsnamen kennt: Heiligenbeil zum Beispiel ist heute Mamonowo. Findet sich ein Ort nicht, fehlt sein Punkt auf der Karte; geraten wird nicht.

Und die Karte von heute?

Sie kommt von Geogen (Telefonbuchdaten, CC BY-SA 4.0), ergänzt durch bekannte Namensträger aus Wikidata. Jede Quelle steht unter der Karte.

Woher kommt die Bedeutung?

Aus dem Eintrag zum Familiennamen im deutschen Wiktionary (CC BY-SA 4.0), mit Link zum Eintrag. Gibt es keinen Eintrag, steht das auf der Seite.

Funktioniert es auch bei seltenen Namen?

Ja, wir blenden seltene Namen nicht aus. Gibt es 1890 nur wenige Einträge, zeigen wir jeden einzelnen Ort.

Die Geschichte, der Preis, das Geschenk

Ist die Geschichte wahr?

Sie ist eine erzählte Möglichkeit, gekennzeichnet als Geschichte. Karte und Bedeutung kommen aus Quellen; über Ihre eigenen Vorfahren sagt ein Name allein nichts Sicheres.

Wie entsteht die Geschichte?

Eine KI (Claude) schreibt sie nur aus den Fakten auf der Seite: den Orten und Zahlen von 1890, der Bedeutung aus dem Wörterbuch und der Verbreitung heute. Sie fügt keinen Ort, keine Jahreszahl und keine Bedeutung hinzu.

Was kostet es?

Die Häufigkeitsabfrage ist kostenlos. Das Familienpaket kostet 12,90 € im Monat für bis zu 10 Namen mit Druckseite, die ersten 7 Tage sind gratis und es ist jederzeit kündbar.

Wird in den 7 Tagen etwas abgebucht?

Nein. Zum Start der Testphase hinterlegen Sie eine Zahlungsart, zum Beispiel Karte oder SEPA-Lastschrift. Abgebucht wird erst nach 7 Tagen, und wer vorher kündigt, zahlt nichts. Zwei Tage vor dem Ende erinnern wir Sie per E-Mail.

Wie verschenke ich die Seite?

Jede Namensseite lässt sich als PDF drucken. Dazu gibt es einen Link, den Sie der ganzen Familie schicken können: Verwandte öffnen ihn kostenlos und ohne Konto.

Für wen ist Namensspur gemacht?

Für Familien, die Opa oder Oma zu Weihnachten oder zum Geburtstag etwas Persönliches schenken möchten, und für alle, die ein Familientreffen vorbereiten.

Wie kündige ich?

Mit einem Klick in Ihrem Konto unter „Abo verwalten“. Ihre Namensseiten und Teilen-Links bleiben danach für Ihre Familie erreichbar.

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